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Sunday, September 13, 2015

StarCraft IIs neue Kampagne Whispers of Oblivion ist kurz, aber toll

 

starcraft 2 new campaign 01

Sie werden sich vielleicht fragen, ob Whispers of Oblivion, der neue StarCraft II Prolog, gut ist oder nicht. Ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass er, ja, gut ist! Kurz und cool und toll. Die größere Frage - und diejenige, die ich noch nicht mit Sicherheit beantworten kann – ist, ob Sie Legacy of the Void vorbestellen sollten, um diesen Prolog zu erhalten.

Lassen Sie mich dies näher erklären.

Gestern veröffentlichte Blizzard drei neue StarCraft II Missionen, die Sie gleich jetzt bekommen können, wenn Sie SCII: Legacy of the Void, das nächste Spiel der Serie, vorbestellen. Diese drei Missionen werden später im Jahr für alle Spieler kostenlos erhältlich sein, es handelt sich also nicht um eine dieser schäbigen Assassin’s Creed Kostüm-Angelegenheiten. Wenn Sie diese Inhalte jedoch gleich jetzt spielen möchten, müssen Sie $40 bezahlen.

Diese Mini-Kampagne – sie trägt den Titel Whispers of Oblivion — ist ziemlich typischer StarCraft Stoff. In Mission eins müssen Sie eine Protoss-Basis errichten und eine Armee Schritt für Schritt über die Karte führen, wobei Sie einem Zerg-Schwarm ausweichen, während Sie Templars aus großen Basen befreien, in denen es von Protoss-Zerg-Kreuzungen nur so wimmelt. Mission zwei spielt auf einem Planeten, auf dem es nur sehr wenig Vespen-Gas (vespene gas) gibt. In Mission drei müssen Sie Zeratul und eine kleine Armee durch einen an Hindernissen reichen Tempel geleiten.

Die Kampagne ist nichts Besonderes – erwarten Sie sich auf gar keinen Fall große Plot-Enthüllungen -, doch sie ist eine gute Einleitung für die Protoss-Kampagne und sie bietet allen Fans ein paar Einzelspieler-SCII-Missionen, was immer schön ist. Zusätzlich erhalten Sie Zugang zum Legacy of the Void Multiplayer-Beta-Test, der mit schnelleren Matches und zahlreichen Veränderungen beim Meta-Spiel punktet. (Ernsthaft, es wirkt wie ein völlig anderes Spiel.)

Und da haben wir nun das Dilemma. Einerseits sind Vorbestellungen ekelhaft und böse und große Publishers finden zwielichtige Mittel und Wege, Spieler dazu zu ermuntern, sie zu tätigen. Geld auszugeben, ehe man weiß, ob ein Spiel gut ist oder nicht – oder ob es überhaupt funktioniert -, ist generell eine schlechte Entscheidung. Die PC-Version von Spielen wie Assassin’s Creed Unity oder Arkham Knight vorzubestellen, kann eine wirklich enttäuschende Weihnachtsfeier zur Folge haben.

Andererseits scheint Legacy of the Void eines der wenigen Spiele zu sein, bei denen sich das Vorbestellen wirklich lohnt, und zwar aus einigen triftigen Gründen:

1) Sie erhalten diese drei Einzelspielermissionen gleich jetzt.

2) Sie können LOTV online spielen, und zwar gleich ab jetzt bis zum Ende des Beta-Tests – ich mache dies seit März und kann bestätigen, dass sich das wirklich lohnt. (Im LOTV Multiplayer beginnen Sie mit doppelt so vielen Arbeitern [workers], so dass die Spiele so viel schneller sind als in Heart of the Swarm. Es ist eine kleine, aber unglaublich wirkungsvolle Änderung.)

3) Wenn Sie ein richtiger StarCraft Fan sind, werden Sie das Spiel ohnehin gleich beim Verkaufsstart erwerben, weshalb Sie sich diese Vorteile gleich jetzt sichern sollten.

4) Aber wahrscheinlich am wichtigsten ist, dass Blizzard zumeist wirklich gute Arbeit leistet. Es gab zwar manchmal Online-Probleme – denken Sie nur an den missglückten Start von Diablo III —, doch die Spiele dieses Entwicklers/Publishers sind normalerweise außergewöhnlich gut gemacht und, wenn man von kitschigen/billigen Skripts absieht, wirklich toll. Das ist auch der Grund, warum sie immer so lange brauchen, um etwas Neues herauszubringen.

Ich bin zwar im Allgemeinen ein Anhänger des Teams Never Pre-Order Video Games, doch hier werde ich eine Ausnahme machen und allen, die sich für StarCraft, interessieren und es sich leisten können, das Geld jetzt schon auszugeben, raten, von der KEINE VORBESTELLUNGEN Regel Abstand zu nehmen.

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Destiny Nightfalls werden komplett überarbeitet

 

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Destiny, ein Videospiel, in dem es darum geht, die Hoffnungen und Träume von Peter Dinklage zu zerstören, wird mit der nächsten Erweiterung, die im September erscheint, auf so gut wie jede nur mögliche Weise verändert. Selbst die Nightfall Strikes werden dann völlig anders sein.

Wenn The Taken King am 15. September erscheint, wird Ihre Gruppe/Ihr Team nicht mehr in den Orbit hinausbefördert, wenn man stirbt. Diese wöchentlichen Nightfall Erfahrungsboosts werden entfernt. Stattdessen hört es sich ganz danach an, als würden Nightfalls den wöchentlichen Level 40 Heroic Strikes ähnlicher werden.

Luke Smith schreibt im Bungie Blog:

Our desired Nightfall experience is the weekly ritual where you get together with your friends for a test of thumbskill and allow players to optimize for gear.
Burn skulls motivate weapon rotation and now the Burn resist talents found on chest pieces will rotate armor.
The death penalty of being kicked to orbit often leads to players feeling forced to play too safe, rather than running through the world as a monster killing machine.
Another thing we didn’t like about the Year 1 Nightfall was how players could feel forced to play Nightfall as early as possible in the week to maximize the benefit from the Nightfall buff. So, we’ve shelved that buff until we can reform it into something closer to its original intent - a mark of prestige for having achieved something challenging. We’ve adjusted sources of XP and Reputation up to account for its absence.
  • Now requires Level 40
  • Wiping no longer returns Fireteams to Orbit
  • Now uses 30 second time-out penalty for Death (same as Raid Normal)

Verrückt. Da Nightfalls nun im Prinzip wöchentliche Heroics sein werden, teilt Smith auch mit, dass diese Strikes durch etwas namens Weekly Heroic Playlist ersetzt werden. Lesen Sie:

We’ve removed a dedicated Weekly Heroic Strike from the game this Fall. In its place we’ve added a new playlist: the Vanguard Heroic Playlist.
Each week players receive bonus Legendary Marks from the Weekly Heroic Playlist. These awards are received at the Account level rather than the character level - as was the case with Year One Weekly Heroic Rewards.
We made this change to enable players to focus on a single character more, or feel less pressure to gear three characters at once for Legendary Marks.
  • Requires Level 40
  • Removed the Weekly Heroic Strikes
  • Instead, accounts receive Legendary Marks for completing the first three Weekly Strikes
  • Removed the Weekly Cap on how many Legendary Marks can be earned.
  • Guarantee a Legendary Engram drop from a character’s first clear of a Weekly Heroic Strike

Die täglichen Heroic und täglichen PVP Missionen werde nun auf „account completion“ (Account-Erledigung) basieren, was bedeutet, dass Sie diese nicht mehr mit jedem Charakter jeden Tag erledigen müssen. Außerdem werden sie bessere Belohnungen bieten. Und...

Did we mention that you’ll need to confront the immediate threat first? Oryx lies between you and these challenges. You’ll need to survive his wrath to partake in the new endgame.

Ich kann dieses verdammte “expansion pack” nicht mehr erwarten, das auch als Ende des einjährigen Beta-Tests und der Beginn des echten Destiny bekannt ist.

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Destiny – Wanted: Ether Runner (Guide)

 

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hier erfahren Sie, wie Sie in der Destiny: House of Wolves Erweiterung den Ether Runner auf den Endless Steps auf der Venus finden und töten können.

Diese Bounty (Kopfgeldjagd) erhalten Sie von Petra Venj in The Reef. Sollte sie diesen Auftrag aktuell nicht vergeben, müssen Sie warten und dann zu ihr zurückkehren. Mitunter kann es einige Tage dauern, bis dieser Auftrag wieder verfügbar ist. Beachten Sie bitte, das Sie den Ether Runner auch ohne aktive Bounty (Kopfgeld-Auftrag) jagen und töten können, aber das ist, wie ich Ihnen später erklären werde, ziemlich sinnlos.

Wanted: Ether Runner

Begeben Sie sich in den Orbit und wählen Sie dann eine Patrol (Patrouillieren) Mission auf der Venus aus. Sobald Sie auf der Venus angekommen sind, sollten Sie gleich auf Ihren Sparrow springen und die sehr, sehr, sehr lange Reise zu den Endless Steps (Endlose Stufen) in Angriff nehmen. Sie werden die Isthar Cliff, Waking Ruins und Campus 9 durchqueren, bis Sie schließlich ans Ziel kommen. Dieses Gebiet sollte Sie an die eine oder andere Mission erinnern, die Sie bereits erledigt haben.

In der Mitte von Endless Steps befinden sich… Stufen. Wenn Sie in Richtung dieser Stufen blicken, werden Sie den Ether Runner (einen Servitor) ganz hinten in der linken Ecke entdecken. Er wird von mehreren Feinden umringt sein, aber diese Bounty ist anders als andere, an die Sie sich vielleicht noch erinnern.

Zunächst einmal gibt es nur eine Welle und der Ether Runner ist die ganze Zeit hindurch anwesend. Zweitens erhalten Sie keinen Ether Key (Sschlüssel), wenn Sie diesen Feind töten, weshalb es fast sinnlos ist, dies zu tun, solange die Bounty (Auftrag) nicht aktiv ist. In diesem Fall erhalten Sie für Ihre Mühe lediglich eine Belohnung von ungefähr 25 Glimmer.

Wenn Sie sich nicht die Mühe machen wollen, in den Nahkampf zu gehen, oder Ihnen dies zu gefährlich erscheint, können Sie sich einfach entspannt eine gute Position suchen und diesen Narren mit einem Legendary oder Exotic Sniper Rifle (Scharfschützengewehr) abknallen, sofern Sie über eines verfügen. Wie Sie vielleicht schon mitbekommen haben, bin ich ein großer Fan des Ice Breaker. Suchen Sie sich ein ruhiges Fleckchen und bemühen Sie sich, den Feind mit kritischen Treffern in sein Auge möglichst schnell zu erledigen. Wenn er tot ist, müssen Sie nichts plündern oder finden. Sie müssen nur das Gebiet verlassen und sich anderen Aufgaben/Beschäftigungen zuwenden.

Falls Sie von diesem Auftrag ein bisschen enttäuscht sein sollten, können Sie jederzeit zu den Ishtar Cliffs zurückkehren und Orbiks-11 jagen. Im Unterschied zum Ether Runner bringt Ihnen dieser Feind einen Ether Key ein, der Ihnen ermöglicht, eine Truhe zu öffnen, was Ihnen die Chance gibt, eine anständige Belohnung zu erhalten.

Wann immer Sie bereit sind, andere Aufträge zu übernehmen, kehren Sie einfach in den Orbit zurück, um sich zu The Reef zu begeben. Wenn Sie dort eintreffen, müssen Sie mit Petra Venj sprechen, um die Belohnung (zumindest Queen’s Wrath Reputation) für Ihre Mühen zu erhalten. Wenn Sie andere Bounties erledigt haben, die die Dame akzeptieren kann, sollten Sie diese nun ebenfalls übergeben.

Destiny – So holen Sie das Maximum aus den coolen neuen Bounties heraus

Destiny: House of Wolves - Welcome to the Reef Quest Guide

Destinys neuer geheimer Bereich ist wirklich exklusiv

Destinys neuester Helm killt Bosse sofort

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Destiny – Prison of Elders Tipps

 

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Dieser Guide bietet Ihnen Tipps und Tricks, die Ihnen helfen werden, sich durch Prison of Elders zu kämpfen, einen PvE (Spieler gegen Umgebung) Spielmodus, der mit der Destiny: House of Wolves Erweiterung zum Spiel hinzukam. 

Prison of Elders ist eines der coolsten Dinge, die man in Destiny tun kann. Raids sind toll, aber es hat etwas ganz Besonderes an sich, mit seinen beiden vertrauenswürdigsten Destiny Kumpeln in den Kampf gegen einen Boss zu ziehen. Kommunikation und exzellente spielerische Fähigkeiten sind für den Erfolg unerlässlich, denn selbst der kleinste Fehler kann Sie schleunigst in die in die Luftschleuse zurückschicken, wo Sie Ihre Wunden lecken können.

Ich habe Prison of Elders schon ausgiebig gespielt und möchte Ihnen hier Tipps bieten, die Ihnen helfen können, und zwar während eines jeden Levels und in jeder Situation.

Round Modifiers (Runden-Modifikatoren)

Prison of Elders besteht typischerweise aus fünf Runden, wobei jede Runde aus drei Wellen besteht. Wenn eine der Runden ein Bosskampf ist, ist dieser Boss die einzige Welle. Welche Runde dies ist, ändert sich Woche für Woche, aber was sich nicht ändert, ist der Umstand, dass jede Runde einen Modifikator (modifier) hat. Diese Modifikatoren können positive wie negative Auswirkungen auf Ihr Spiel haben. Sie werden zum ersten Mal vom jeweiligen Modifikator, mit dem Sie es zu tun bekommen, hören, wenn Sie sich in der Luftschleuse befinden. Sollten Sie diesen Hinweis/diese Anleitung verpassen, können Sie einfach Ihren Ghost aufrufen und sich dort den aktuellen Modifikator ansehen.

Es ist wichtig, dass Sie Ihre Strategie an den jeweiligen Modifikator anpassen und für diesen planen. Wenn zum Beispiel Solar Burn aktiv ist, sollten Sie Waffen verwenden, die Solar (Sonne) Schaden verursachen, etwa Gjallarhorn oder Ice Breaker. Wenn der Cooldown (Abkühlphase; Zeit, die vergeht, bis Sie sie wieder einsetzen können) Ihrer Granate reduziert wurde, sollten Sie Ihre Strategie so planen, dass Sie möglichst oft Granaten auf Ihre Feinde werfen. Seien Sie auf jeden Fall aufmerksam und passen Sie Ihre Herangehensweise in einer jeden Runde an den gerade aktiven Modifikator (modifier) an, um diesen optimal ausnützen zu können.

The Bladedancer (Klingentänzer)

Dies ist zumindest zum Teil eine Frage persönlicher Vorlieben, aber ich möchte erwähnen, dass ich Prison of Elders großen Erfolg hatte, wenn ich mit der Bladedancer Subclass (Unterklasse) des Hunter (Jäger) spielte. Der Grund dafür ist, dass diese Unterklasse den Spielern ermöglicht, sich auf drei unterschiedliche Weisen unsichtbar zu machen:

  • Einsatz der Super Ability dieser Unterklasse

  • Eine Nahkampfattacke gegen einen Feind

  • Kurzes Hocken/Ducken

Der Zweck der Übung ist natürlich, dass man sich durch die Arena bewegen kann, ohne von den Feinden entdeckt zu werden. Das ist besonders nützlich, wenn Sie einen gefallenen Kameraden wiederbeleben müssen, der an einer ungünstigen Stelle/in unmittelbarer Nähe der Feinde liegt, oder eine Mine zu entschärfen ist. Sie müssen nur sicherstellen, dass Sie Ihre Subclass (Unterklasse) so konfigurieren, dass Sie diese Fähigkeiten (Perks) nützen können, da diese nicht unbedingt von Haus aus zur Verfügung stehen.

Gjallarhorn + Ice Breaker

Nicht jeder Guardian verfügt über diese Waffen, doch diejenigen, die sie haben, sollten sie zu jedem Kampf im Prison of Elders Spielmodus mitbringen. Es wäre natürlich ideal, wenn alle drei Mitglieder Ihres Teams über diese Waffen verfügen. Wenn nur ein Kämpfer sie besitzt, ist es immer noch besser als gar niemand. Das Gjallarhorn ist eine absolut verheerende Waffe, aber da Heavy Ammo (schwere Munition) nur schwer zu bekommen ist, sollten Sie unbedingt ausreichend davon mitnehmen. Der Ice Breaker wird automatisch nachladen, bis sechs Schuss geladen sind.

Um Ihnen eine ungefähre Vorstellung davon zu geben, wie effektiv diese Waffen sein können,möchte ich darauf hinweisen, dass drei Guardians mit Gjallarhorns Qodron in rund 30 Sekunden erledigen können. Meinem Team gelang dies in ungefähr acht Minuten, wobei zwei Guardians mit komplett verbesserten (fully upgraded) Ice Breakers ausgerüstet waren. Wenn Sie kein Gjallarhorn haben, sollten Sie immer wieder bei Xur vorbeischauen, um herauszufinden, ob er gewillt ist, sie zu verkaufen, oder sich ins Vault of Glass begeben und hoffen, dass ein Exemplar davon für Sie als Beute abfällt.

Seien Sie sich Ihrer Rolle bewusst

Wenn Sie das für Level 32 (oder höher) gedachte Prison of Elders absolvieren, können Sie im Destiny Reddit erfahren, wie sich die Runden und Modifier (Mosifikatoren) an jedem Dienstag ändern. Dies ist ein wichtiger Teil des Prozesses, da diese Informationen Ihnen ermöglichen werden, jedem Mitglied Ihres Teams eine bestimmte Rolle zuzuweisen. Im Kampf gegen Qodron konzentrierte sich ein Guardian meines Teams darauf, dem Boss schaden zuzufügen, während sich ein anderer um Qodron’s Eye kümmerte und der dritte Qodrons Vex Handlanger (minions) ausschaltete und, wann immer möglich, dem Boss ebenfalls Schaden zufügte. In dem Moment, in dem eine Aufgabe nicht gründlich erledigt wird, gerät das Team ins Hintertreffen und muss bald den Rückzug antreten. Studieren Sie deshalb vorab die Details des Kampfes, weisen Sie jedem Mitglied des Teams Klassen und Unterklassen zu und nehmen Sie die Waffen mit, die am besten zu den jeweiligen Modifikatoren (modifiers) passen.

Kommunikation

Es sollte eigentlich Kommunikation und positive Einstellung heißen, denn ich weiß nur zu gut, wie frustrierend die Kämpfe in Prison of Elders werden können. Trotz bester Planung kann nichts solide Kommunikation und eine positive Einstellung ersetzen, wenn man allen Grund hat, wütend aus dem Spiel auszusteigen (rage quit).

Wenn es irgendwie möglich ist, sollten Sie sicherstellen, dass Sie via Mikrophon im Spiel kommunizieren können. Sie könnten auch Ihre Teamkameraden zu einer Party einladen, damit Sie via Voice Chat Ihrer Konsole miteinander sprechen können. Mein Team verwendet ein Programm namens TeamSpeak, das vor allem bei PC-Spielern sehr beliebt ist.

Letztlich spielt es keine Rolle, welche Art von Chat/Kommunikationshilfe Sie benützen, solange Sie mit Ihrem Team sprechen und Ihre Kameraden hören können. Sprechen Sie mit ihnen darüber, was Sie sehen, was Sie gerade tun und was Sie benötigen. Reduzieren Sie das nicht sachdienliche Geplauder auf ein Minimum, damit der Kanal stets für wichtige Informationen offen ist. Wenn Sie das schaffen (und drei Gjallarhorns mitbringen), wird kein Prison of Elders Kampf für Sie und Ihr Team zu schwierig sein.

Destiny – Wanted: Howling Raiders (Guide)

Destiny – Wanted: Mercher Orbiks-11 (Guide)

Destiny – Wanted: Queenbreaker Captain (Guide)

Destiny: House of Wolves – So finden Sie alle Ghosts (Guide)

Destiny – So holen Sie das Maximum aus den coolen neuen Bounties heraus

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Die Inhalte der Witcher 3 Erweiterungen werden zusammen ungefähr so umfangreich sein wie The Witcher 2

 

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Falls Sie The Witcher 3 bereits komplett durchgespielt haben, sich aber nach mehr sehen, werden Sie sich über diese Nachricht freuen: Die Erweiterungen sind im Anmarsch – und sie sind riesig.

In einem Gespräch mit Game Reactor erklärte Konrad Tomaszkiewicz, Game Director von The Witcher 3, dass die beiden kommenden Erweiterungen mit ganz neuen Handlungssträngen aufwarten werden... und „fast so groß“ wie The Witcher 2 sein werden.

"The expansion packs will be whole new storylines with all the elements you've got in the main story (like cutscenes, new characters, new items, new Gwent cards) and many, many more. They will be quite long", sagte Tomaszkiewicz.

„The first expansion will be around 10 hours and the second expansion will be around 20 hours... and I think it's possible that they will be bigger, because it's always like this (that when we plan some time or hours, it's twice or something like this), but I'm not promising anything right now.
And even now, if you sum up this 10 to 20 hours and you compare it to The Witcher 2, it's almost the size of The Witcher 2. And it will be cool, it will be new stories, it will be very emotional stories and I think that people will be happy.“

Das erste DLC Pack wird den Titel Heart of Stone tragen und noch heuer erscheinen. Das zweite heißt Blood and Wine und soll irgendwann 2016 veröffentlicht werden.

Haben Sie das Ciri-Kostüm-DLC Pack für The Witcher 3 heruntergeladen? Sie sollten es besser löschen – es könnte Ihr Spiel ins Chaos stürzen...

Wovon möchten Sie in den Erweiterungen mehr sehen, wovon weniger?

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Saturday, September 12, 2015

Dying Lights große Erweiterung sieht wie ein völlig anderes Spiel aus

 

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Fans des Tötens von Zombies haben in letzter Zeit viel über die angeblich sehr große Erweiterung für das heuer erschienene, überraschend exzellente Spiel Dying Light gehört. Aber wir haben bis jetzt nicht gerade viel davon gesehen. Entwickler Techland veröffentlichte heute ein 15-minütiges Gameplay-Video des DLC Pack, das ganz so aussieht, als sollte es das Spiel nachhaltig verändern.

Sie können sich das ganze Ding hier ansehen. Darunter folgt eine ausführlichere Analyse.

Ich verwende einen Ausdruck wie “game-changing” nicht leichtfertig. Außerdem ist er nicht unbedingt positiv besetzt. Das Hauptspiel Dying Light wurde Anfang 2015 ohne großes Tamtam veröffentlicht und war dank vieler interessanter, provokanter neuer Features, die das Spiel deutlich vom hirnlosen Zombietöten seiner Dead Island Vorgänger unterscheiden, ein ziemlicher Hit. Ich möchte nur die nervenaufreibende, klaustrophobische Action erwähnen – hier kämpft man in engen, überfüllten Stadtzentren gegen Horden furchterregender untoter Monster:

Die Stadt Harran pferchte den Spieler und seine Feinde zusammen wie Sardinen in einer Dose, so dass einem kaum genügend Raum zum Atmen blieb. Man musste sich von Nische zu Nische und Winkel zu Winkel kämpfen und dabei jedes Werkzeug nützen, das einem in die Finger kam, um zu überleben.

Die Stadt war das Herz und die Seele von Dying Light, das Element, das all die Elemente des Parkour-Laufs, des Tötens von Zombies und des Davonlaufens zu einem wunderbaren, blutigen Chaos vermengt. Wenn man sich das neue Gameplay-Video ansieht, wird man bemerken, dass viele der Schlüsselmechaniken von Dying Light für The Following ein wenig... verändert wurden.

Zunächst einmal sind da die großen Außenbereiche:

The Following verspricht eine neue Karte, die wirklich riesig sein soll – größere als alles im Hauptspiel zusammen. Die Erweiterung versetzt Sie außerdem von der Stadt aufs Land, und zwar in ein Hinterland, das von einer Gruppe von Kultisten beherrscht wird, die behaupten, auf sehr verdächtige Weise gegen die Krankheit immun zu sein. Sobald Sie in dieser Wildnis sind, erhalten Sie einige neue Waffen, etwa eine Armbrust:

… und eine Maschinenpistole:

Die Techland Entwickler, die diese Preview präsentieren, erwähnen, dass man “das Gameplay ein wenig mehr in Richtung Schießen verändert“, was nur zu verständlich ist, da diese weite ebene Landschaft nicht gerade dazu angetan ist, sich in bester Parkour-Manier fortzubewegen.

Und dann gibt es da noch den neuen Dünen-Buggy, der das Fahren zum Spiel hinzufügt. Die Entwickler sagen, dass man die Buggys mit verschiedenen Dingen ausrüsten/verbessern kann, etwa UV-Lampen, um die besonders beängstigenden Nacht-Zombies von Dying Light abzuwehren, oder Spitzen, um es ein wenig leichter zu machen, sich einen Weg durch die Mengen von Untoten zu bahnen. Womit Sie Ihren Buggy auch verbessern werden, ich gehe davon aus, dass es viele Momente des Zombie-Überfahrens wie diesen geben wird:

Die Entwickler erwähnen auch einige coole zusätzliche Details, etwa ein neues Karma-System, das sich am Land auswirken wird. In Abhängigkeit davon, wie Sie sich verhalten, werden die menschlichen Bewohner des Landes Ihnen mehr oder weniger vertrauen, was ihre Entscheidungen beeinflussen wird, ob sie Ihnen im Kampf gegen Zombies und Kultisten beistehen oder nicht. Seltsamerweise ist im Video nichts vom Gameplay in der Nacht zu sehen.

All diese neuen Elemente hören sich vielversprechend an, vor allem wenn Sie ein großer Fan des Originalspiels Dying Light — und das bin ich definitiv. Ich habe nur insofern Bedenken, als die Verlagerung von Dying Light aufs Land dafür sorgen könnte, dass es den beiden Dead Island Spielen ähnlicher wird, die Techland machte — und dort wurden große, offene Räume geboten, in denen man herumwandern musste, ohne dass Interessantes passierte; man konnte lediglich Bösewichten den Schädel einschlagen.

Hat Techland sich seit der Veröffentlichung der beiden glanzlosen Dead Island Spiele als Entwickler weiterentwickelt? Ja, sicher - Dying Light ist der Beweis dafür. Ich hoffe, dass dies bedeutet, dass es The Following gelingen wird, alles beizubehalten, das an Techlands neuem Spiel gut ist, ohne die schlechten Dinge aus der Vergangenheit des Entwicklers zurückzubringen.

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